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Wer denkt, ist nicht wütend.

“Wer denkt, ist nicht wütend.”

Diese Aussage stammt von Theodor W. Adorno, seines Zeichens Philosoph, Soziologie, Musik- und Kulturkritiker sowie Mitglied der sogenannten Frankfurter Schule.

Wenn ich mir die aktuelle Lage unserer Welt so ansehe, dann rumort in mir schon seit geraumer Zeit ein Gefühl, welches von tiefster Trauer sowie Unverständnis durchtränkt ist. “Der Verrat an der Menschlichkeit” wäre wohl ein passender Buchtitel, wenn ich mich dazu entschließen würde einen Bestseller schreiben zu wollen. Doch was ich viel lieber will, ist zu denken. Denn was steht denn hinter diesem trivial klingenden Satz Adornos? “Wer denkt, der ist nicht wütend.” Anders herum: Wer wütend ist, der denkt nicht? Die Frage ist: Was heißt für uns eigentlich “denken”? Im Grunde denken wir ja die ganze Zeit. Wir denken an den nächsten Kaffee, Toilettengang oder an die neuen Sneaker, die wir unbedingten haben möchten. Wir denken, weil wir etwas besitzen, was uns von der Tierwelt massiv unterscheidet: den Verstand. Ein unfassbares Privileg. Eine Möglichkeit das wahrgenomme in stetiger Unmittelbarkeit unseres Seins zu begreifen und zu reflektieren. All unsere Erkenntnis über diese so wunderbare Welt entspringt aus ihm und nichts scheint wertvoller als ein bewusster Umgang mit dieser Gabe. Wir können so ewtas wie Sinn in dem was wir sagen, tun oder fühlen, erkennen. Der Verstand kann als eine Art kritische innere Instanz fungieren, welche unsere Worte und Taten in stetiger Selbstreflektion kontrolliert. Immanuel Kant sagte einst: “Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.” Ich denke dieses Zitat bringt es auf den Punkt. Wir müssen beginnen unseren Verstand als wertvoll zu betrachten, aufhören ihn mit den abermillionen Tonnen an medialem Bullshit vollzuschütten und den Mut aufbringen, ihn bewusst zu benutzen. Wer dies nämlich nicht tut, der macht es sich zwar einfach und lebt mit Sicherheit ein bequemes Leben, jedoch bleibt dann jene geheuchelte Kritik an den “Scheiss Politikern” oder der “Lügenpresse” nicht mehr als eine Realsatire. Denn wer wütend auf andere zeigt, der hat zu selten auf sich selbst gezeigt. Wer mit wut-und hassumhüllten Augen, hilfeersuchende Menschen aus fremden Kulturen, betrachtet, der hat weder Mut sich seines eigenen Verstandes zu bedienen, noch die Courage, jene Mauern, welche mit Steinen aus Furcht vor dem Unbekannten erbaut wurden, einzureißen.

Peace.

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Sun Goku

Videopremiere!

So Leude: Smartphone aus’m Fenster, Anzug in die Ecke und ab in die Sonne! Hier kommt mein brandneuer Track mit brandneuem Video! Ich hoffe es gefällt euch! Digge Props gehn übrigens raus an Jakob Fahr, der auch dieses Video produziert hat. :)

Wo sind meine Sun Goku’s da draußen?

 

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Es geht um….Anerkennung!

Hier kommt das neueste Video aus der aktuellen EP “Eigentlich Aarhus”: Anerkennung. Ein großer Dank geht an Jakob Fahr, der das Video produziert und überhaupt erst möglich gemacht hat.

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Die neue EP: EIGENTLICH AARHUS

Es ist soweit! Nach länger Zeit und intensiver Arbeit kann ich endlich vekünden, dass meine neue EP “EIGENTLICH AARHUS” am 29.12.2014 erscheinen wird.  Zudem wird am 6.12. die erste Videoauskopplung der neuen Platte veröffentlicht. Alle weitere Infos folgen in Kürze. :)

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Das 3. Semester startet!

Das 3. Semester hat nun auch für mich an der Wolfpack University begonnen! Ab 200 Youtubelikes komme ich in die nächste Runde. Ausgewählt wurde der Titeltrack meines aktuellen Albums “EMPATHIE”.